Ein praxistaugliches Framework für den bewussten Einsatz generativer KI im Unterricht. Wissenschaftlich fundiert, rechtssicher und sofort umsetzbar.
Generative KI verändert die Beziehung zwischen Lernenden und Wissen grundlegend.
Vier Kernelemente bilden zusammen ein robustes System für lernwirksame KI-Integration.
Nicht verhandelbare Grundsätze als ethisches Fundament. Von «Der Mensch bleibt verantwortlich» bis «Kognitive Souveränität ist das Bildungsziel».
Axiome erkundenDrei Achsen zur situativen Verortung jeder Lernaufgabe: Expertise-Level, Kognitive Anforderung und Wiederholungsgrad.
Koordinatensystem testenKlare Wenn-Dann-Regeln für vier Modi: Verbieten, Begleiten, Begrenzen, Erlauben. Jede Situation erhält eine eindeutige Empfehlung.
Logik verstehen12 praxiserprobte Unterrichtsformate von «Hallucination Hunt» bis «Reverse Engineering». Filterbar nach Stufe, Zweck und Schutzfunktion.
Interventionen entdeckenAbhängig von Situation und Lernziel empfiehlt das Modell einen von vier Modi.
KI-Nutzung wird untersagt, weil der kognitive Prozess selbst das Lernziel ist.
Beispiel: Erste Erarbeitung neuer KonzepteKI-Nutzung ist erlaubt, aber nur unter Anleitung und mit Reflexionsschleifen.
Beispiel: Peer-Teaching mit KI-VorbereitungKI darf für bestimmte Teilaufgaben genutzt werden, nicht für das Kernprodukt.
Beispiel: Recherche ja, Texterstellung neinVolle KI-Integration, da Expertise vorhanden und kritische Bewertung möglich.
Beispiel: Fortgeschrittene ProjektarbeitVertiefen Sie sich in die einzelnen Bausteine des Modells.