KI-Didaktik verbindet
evidenzbasierte Lernziele, Führungsentscheidungen und technische Rahmenbedingungen zu einem
umsetzbaren Gesamtsystem. Schulen nutzen die drei Modelle und eigenständige Module, um KI
lernwirksam, rechtskonform und transparent einzusetzen.
Das Framework für Schulen im KI-Zeitalter.
Wissenschaftlich fundierte Modelle, klare Strategien für Schulleitungen und praxiserprobte Werkzeuge
für den Unterricht.
Die Modelle strukturieren den Entscheidungsraum der Schule: Didaktik, Governance und Infrastruktur.
Modell A beantwortet die Frage wie gelernt wird, Modell B klärt
wie die Schule führt, und Modell C sichert
wie Technologie verantwortbar betrieben wird.
Zusammen bilden sie ein geschlossenes System statt isolierter Einzelmaßnahmen.
Module ergänzen diese Perspektiven als eigenständige Vertiefungspfade.
ADidaktik
Modell A: Lernen im Unterricht
Didaktische Entscheidungen, Kompetenzaufbau und kognitive Souveränität im Klassenzimmer.
Einstieg für Lehrpersonen und Fachschaften, die KI lernwirksam statt nur effizient einsetzen
wollen.
Didaktische Kernmodule: Assessment-Design, Kompetenzen und Interventionen
12 Interventionen für die Praxis
Anschlussfähig an die Module KI und Lernen sowie Vibe Coding
Die Modelle sind als Entscheidungssequenz gedacht: Zuerst wird der didaktische Zweck geklärt (A),
danach die organisatorische Verbindlichkeit hergestellt (B), und schließlich die technische
Betriebsfähigkeit abgesichert (C).
1. Didaktisch
Welche Lernleistung soll KI unterstützen und welche
nicht?
2. Organisatorisch
Welche Rolle entscheidet, dokumentiert und
verantwortet den Einsatz?
3. Technisch
Welche Infrastruktur ist rechtlich sauber und
langfristig tragfähig?
Module
Eigenständige Module
Die Module sind als fachliche Vertiefung organisiert und direkt zugänglich.
Modul KI und Lernen
Forschungsbasierte Orientierung zu Lernwirksamkeit, Metakognition,
Assessment und verantwortlichem KI-Einsatz im Unterricht.