Sprachfähigkeit ist der erste Schritt zur Souveränität.
Die Fähigkeit, KI-Systeme kritisch zu verstehen, zweckgerichtet zu nutzen und ethisch zu hinterfragen. Es geht darum, die menschliche Urteilskraft auch in der Interaktion mit intelligenten Maschinen zu bewahren.
Die aktive Verpflichtung der Schule, Schülerdaten nicht nur gesetzeskonform zu verwalten, sondern als Treuhandvermögen zu schützen. Die Schule agiert als Schutzschild gegen kommerzielle Datenverwertung.
Die Fähigkeit einer Schule, ihre pädagogischen Kernwerte trotz technologischer Disruption aufrechtzuerhalten. Innovation ja, aber nicht um den Preis der Erziehungsziele.
Prüfungsformate, die authentisches Verständnis validieren und resistent gegen einfache KI-Generierung sind. Z.B. mündliche Dialoge, Verteidigung von Arbeitsprozessen oder Transferaufgaben in neuen Kontexten.
Ein strategischer Ansatz für EdTech-Beschaffung: Partnerschaften auf Augenhöhe statt Abhängigkeit. Schulen fordern Interoperabilität, Datenmigration und Vertragsanpassungen.
Der kontinuierliche Prozess der Überwachung, ob KI-Tools Bildungsungleichheiten verstärken oder verringern. Erfordert Datenanalyse nach Schülergruppen, nicht nur Durchschnittswerte.
Die bewusste Gestaltung von "Lücken" im Lehrplan (z.B. 10%), um flexibel auf neue technologische Entwicklungen reagieren zu können, ohne den Bildungsplan alle 5 Jahre neu schreiben zu müssen.
Nicht-technische Unterstützungsstrukturen für Lehrkräfte: Zeitfenster für Kollaboration, Peer-Coaching-Rollen und Ressourcen für die Unterrichtsentwicklung.